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In diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rente Online Vorbehalte.

Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

Geldgeschenke vom Staat

Seit dem Jahr 2002 verschenkt der Staat Geld an alle, die Ihre Altersvorsorge und Absicherung aufbessern wollen. Voraussetzung ist, dass Sie einen Riester Vertrag abschließen. Auf diese Weise will der Gesetzgeber verhindern, dass Menschen in die Altersarmut abrutschen. Gefördert wird die Riester Rente mit amtlichen Zulagen und Steuervergünstigungen. Im Gründungsjahr 2002 lag die jährliche Grundzulage, die man mit einem Riester-Kontrakt erhielt, bei 38 Euro. Seit 2008 beträgt die Grundzulage 154 Euro. Das ist das Geld, das jeder Mensch Riester-Sparer auf jeden Fall erhält, wenn er mindestens 4% seines Bruttoeinkommens in den Riester-Konstrukt einzahlt. Dazu kommen weitere Zulagen für Ehepartner und Kinder, sowie besagte Steuerersparnis, die sich gleichwohl an der Höhe der Riester- orientiert. Im Maximalfall kann eine Summe in Höhe von 2.100 Euro vorm Finanzamt geltend gemacht werden.
Die Riester Rente ist eine freiwillige private Altersvorsorge und Absicherung und gilt als die dritte Säule der Altersvorsorge. Seit Einführung der Riester Rente bis zur Jahresmitte 2010 sind vordem knapp 14 Millionen Riester-Renten-Verträge geschlossen worden. So wurden seither über 19 Milliarden Euro als Absicherung des Lebensabends in Riester investiert, die vom Staat mit fast 8 Milliarden Euro an Zuschüssen unterstützt wurden.

Die Grundlagen der Riester Rente

Fragen zu Riester Rente Online Vorbehalte gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, vom dem sie genauso den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Absicherung zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, fürderhin unzweifelhaft zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in offiziellen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Altersvorsorge, die offiziell unterstützt werden und damit eine behördlich garantierte Sicherheit bieten.

Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Fachgrößen sind sich ehedem lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Altersvorsorge des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler bzw. Ruheständlerin aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- unzweifelhaft angelegt worden, wäre entsprechend eine staatliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder faktisch entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde doch ehedem immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam zudem genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Pensionär auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist aber durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um gleichfalls als Rentner oder Rentnerin nicht zum Sozialfall zu werden und auf derartige Weise die eh bereits überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen.

Erfahrungen mit der Riester Rente

Viele Menschen haben ehedem Erfahrungen mit der Riester Rente gemacht und können dementsprechend über Riester Rente Online Vorbehalte berichten. Demenentsprechend ist die Riester Rente keine neue Erfindung mehr und ehedem gut etabliert. Mit knapp 14 Millionen Riester-Renten-Verträgen, die seit der Einführung der Riester Rente bis zur Jahresmitte 2010 geschlossen wurden, hat sich diese Form der privaten Altersvorsorge gut etabliert. Einen solch positiven Anklang hätte die Riester Rente sicherlich nicht, wenn sie nichts taugen würde. Dabei sind die Erfahrungen, die bisher mit der Riester Rente gemacht wurden, allerdings natürlich noch nicht sehr alt. Wer von Anfang an dabei war, hat allerdings immerhin bereits einige Jahre seine geleistet und anständig amtliche Förderungen kassiert. Natürlich nur, wenn er sich auch darum gekümmert hat, denn die Förderungen kommen nicht automatisch, sondern müssen beantragt werden. Dies geschieht mit einem Vordruck, den Sie von Ihrem Riester- einmal im Jahr zugeschickt beziehen. Wie hoch der Prozentsatz derjenigen ist, die vergessen, den Antrag für die Förderungen abzuschicken, ist derzeit nicht bekannt. Er sollte aber möglichst klein sein, denn wer verschenkt schon gerne Geld?

(c) B&S

Hannoversche Leben


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