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Riester Rente Online NewsIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Rente Online News. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Was versteht man unter Grundsicherung?Wenn es
um Riester Rente Online News geht, stößt man bei Recherchen
oft auf den Begriff der Grundsicherung. Was ist die Grundsicherung? Im Jahr
2003 wurde bei den Renten die Grundsicherung eingeführt, um die Altersarmut
zu verhindern. Diese hat den gleichen Charakter wie Sozialhilfe und soll helfen,
den Lebensbedarf abzudecken. Aktuell wird der Lebensbedarf bei 627,00 €
Brutto angesetzt. Sind Ihre Einkünfte als Rentner bzw. Rentnerin geringer
als der Lebensbedarf, tritt der Staat in Aktion und stockt Ihre amtlich auf den
Wert des Lebensbedarfs auf. Trotz allem ist und bleibt private Vorsorge ein wichtiges Thema, um das sich jeder kümmern sollte - und das so früh wie möglich. Denn nur durch entsprechende Altersvorsorge haben Sie die Möglichkeit, sicher zu stellen, dass Sie gar nicht erst unter die Grundsicherung rutschen. Und je eher Sie mit privater Absicherung des Lebensabends beginnen, desto größer sind Ihre Gewinne durch Zinsen und amtliche Vergünstigungen wie jeder Mensch bei der Riester Rente. Wohnriester oder EigenheimrenteWohnriester
und Eigenheimrente sind dieselben Bezeichnungen für ein und dasselbe Produkt.
Wohnriester und Riester Rente Online News führen allerdings immer wieder
zu Verwirrung. Deshalb hier Antwort auf die Frage, was Wohnriester überhaupt
ist. Nach den neuen Wohn-Riester-Bestimmungen können , die
in einen Riesterrenten-Vertrag fließen, nun auch als Eigenmittel für
den Immobilienkauf verwendet werden. Die staatlichen Zuschüsse zum Aufbau
der Altersabsicherung können direkt zum Abzahlen eines Kredits verwendet
werden. Diese neue Option macht Riester noch interessanter.
Wer mit einem Riester Vertrag privat für das Alter vorsorgt, kann das
angesparte Geld komplett entnehmen und es in den Bau oder Kauf einer Immobilie
stecken. Gleichzeitig helfen die Riester-Zulagen, einen laufenden Immobilienkredit
zu tilgen. Und das kann sich rechnen. Sparer, die vier Prozent ihres beitragspflichtigen
Vorjahreseinkommens für die Altersvorsorge und Absicherung sparen, empfangen 154 Euro Grundzulage
und für jedes kindergeldberechtigte Kind 185 Euro Kinderzulage. Wenn der
Nachwuchs nach 2008 auf die Welt gekommen ist, fließen sogar 300 Euro.
Die nachgelagerte Besteuerung der Riester RenteDie Riester Rente unterliegt der sogenannten nachgelagerten Besteuerung. Das interessiert viele, die ursprünglich nach Riester Rente Online News gsucht haben. Nachgelagerte Besteuerung bedeutet, dass Sie Ihre Alterseinkünfte, nämlich gleichfalls die Einkünfte, die Sie im Rentenalter aus der Riester Rente beziehen, versteuern müssen. Natürlich zahlt niemand gern Steuern und das ändert sich sicherlich ebenfalls als Rentner oder Rentnerin nicht. Aber lieber später weniger Steuern auf die Riester Rente zahlen, als während des Arbeitslebens viel Steuern auf das monatlich Einkommen zahlen. Und ein Gutes hat das Ganze: im Gegenzug können Sie nämlich die , die Sie in der Ansparphase in die Riester Rente einzahlen, bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von der Steuer absetzen. Dieser Höchstbetrag beträgt seit 2008 bis zu 2.100 Euro jährlich. Sie zahlen Ihre das heißt aus unversteuertem Einkommen, sparen also während Ihres Arbeitslebens weniger Steuern, wenn Sie riestern, und müssen deshalb später auf die Rente Steuern zahlen. Oder noch einmal anders ausgedrückt: Ihr Vorteil bei der Riester Rente ist unumstößlich, dass Sie während Ihres aktiven Arbeitslebens im Allgemeinen ein größeres Einkommen und damit ebenso einen gigantischeren Steuersatz haben als später während der Rente und dadurch jetzt mehr Steuern für später zurücklegen, als Sie später während der Rente werden zahlen müssen. Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Rente Online News gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie von dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester, vom dem sie gleichwohl den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Altersvorsorge zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, ebenfalls wahrhaftig zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in behördlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Vorsorge, die behördlich unterstützt werden und damit eine behördlich garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Experten sind sich unlängst lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Altersabsicherung des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Pensionär oder Pensionärin aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- effektiv angelegt worden, wäre sonach eine amtliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder wirklich entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde allerdings bereits immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam gleichwohl genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Ruheständler auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist gleichwohl durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um zudem als Ruheständler bzw. Ruheständlerin nicht zum Sozialfall zu werden und auf solch gestalteten Weise die eh unlängst überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. Riester für EhenpaareMit der
Riester Rente kann man sich auf angenehme Art und Weise eine Zusatzrente aufbauen,
vor allem wenn man zu den förderfähigen Personengruppen zählt.
gleichwohl was ist z.B. mit Hausfrauen, die nicht berufstätig sind? Sie
können aufatmen, denn ebenfalls sie dürfen riestern. Hausfrauen, die selbst
nicht berufstätig sind, haben Anrecht auf die volle Zulage, wenn ihr geförderter
Ehepartner seine vollen Eigenbeträge in die Riester Rente einzahlt. Hier
wird demgemäß dann doppelt geriestert - und später doppelt profitiert. Das
gilt natürlich gleichwohl im umgekehrten Fall, dass die Frau berufstätig
ist und der Mann zu Hause bleibt und sich z.B. um die Kinder und den Haushalt
kümmert. (c) B&S |
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